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Wir freuen uns Ihnen neu in unserem Angebot das Direktgewinnhaus
präsentieren zu dürfen.
Die Entwicklungen im Bereich Minergie und Passivhaus sind
erfreulich, zeigen für uns aber auch den hohen technischen
Aufwand welcher nötig ist.
Der Energiefachmann und Architekt Andrea Rüedi aus
Chur hat in langjähriger Arbeit die Idee des Direktgewinnhauses
entwickelt, welches vor allem zum Ziel hat die vorhandene
Sonneneinstrahlung optimal zu nutzen. Die resultierenden
Einsparungen für die Heizenergie sind aussergewöhnlich
und versprechen einiges für die Nachhaltigkeit im Bauwesen.
Neben zahlreichen Einfamilienhäusern wird im Oktober
2002 die erste MFH Direktgewinn - Siedlung in Stäfa
mit total 24 Wohnungen bezogen.
Heizenergiebedarf (kW/m2 NWF)

Wie aus der Tabelle entnommen werden kann, liegt der Energiebedarf
um den Faktor 3-4 tiefer als der eines Passivhauses, Faktor
9-10 unter dem Minergiestandard oder ca. 18-20 mal tiefer
als der Heizenergiebedarf eines Hauses, geplant nach den
heutigen Richtlinien.
Die geringe Restwärme kann mit einer Wärmepumpe
oder einem kleinen Zimmerofen erzeugt werden. Das Warmwasser
wird mit der Abluft der Wärmepumpe oder mit Sonnenkollektoren
erwärmt.
Sehen Sie auch "Direktgewinnhaus Ebertswil".
Gerne überprüfen wir für Sie, ob sich der
Standort Ihres Neubau oder Umbauprojektes für ein Direktgewinnhaus
eignet. Rufen Sie uns an: 01 / 772 26 72 oder senden Sie
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