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Neubauten

Einfamilienhaus Vogelbachweg
Die 200 jährigen Grundmauern der bestehenden Scheune aus Stampflehm wurden erhalten und tragen wesentlich zum speziellen Ambiente dieses sehr grosszügigen Einfamilienhauses bei.
Bereits beim Betreten der einladenden Eingangshalle spüren sie die kräftigen alten Mauern der bestehenden Scheune. Geschützt durch das grosse Vordach können hier alle Bewohner und Besucher zuerst einmal eintreten, Velos, Spielzeug, nasse Kleider, Schuhe usw. ablegen, um dann über ein paar Stufen den eigentlichen Eingang zu erreichen.
Während die Küche, belichtet von der Morgensonne durch ein grosses Ostfenster, den Charme der alten Scheune weiterleben lässt, sind der Wohnraum und das Gästezimmer von der neuen und modernen Architektur geprägt.
Vorgelagert mit Sicht auf den See befindet sich der langgezogene Wintergarten wo es sich bequem ruhen lässt oder eine gemütliche Tasse Kaffee genossen werden kann, sobald die Wintersonne mit ihren ersten Strahlen den Raum wohlig erwärmt hat.
Der Wohnraum eröffnet mit seinen Abmessungen viele Einrichtungsmöglichkeiten und durch die raumhohen Fenster dringt das Tageslicht bis tief in das Haus ein. Der vorgelagerte Sitzplatz mit seinen ausladenden schützenden Sonnenstoren lädt zum gemütlichen Verweilen ein bis die Abendsonne am Horizont verschwindet.
Über die bequeme Treppe erreichet man das Dachgeschoss, welches vier grosszügige Schlafzimmer und eine atttraktive Erschliessungshalle aufweist. Zwei individuell geplante Badezimmer tragen viel zum Wohnkomfort dieses aussergewöhnlichen Hauses bei.
Jede Himmelsrichtung hat Ihren speziellen Charakter. Während vom Badezimmer aus der See Richtung Zürich sichtbar ist, kann von der grosszügigen Lukarne der einzigartige Blick über den wunderschönen Garten der Familie Schmid mit blühendem Kiwi Baum, zum See und dem gegenüberliegenden Ufer genossen werden. Im Süden bietet die Terrasse über dem Gästezimmer viel Sonne und gegen Westen hin kann man sich auf dem Balkon von der Alltagshektik zurückziehen.
Die wenige benötigte Energie wird durch eine Holzpelletsheizung erzeugt. Die Wärmeverteilung erfolgt über Wandheizungen. Mit einer Wärmepumpe, welche dem entstehenden Abwasser der ganzen Siedlung die Energie entzieht, kann problemlos das Warmwasser für das Einfamilienhaus produziert werden.

 

   

MFH Siedlung Kirchbodenstrasse, Thalwil
Im Herzen von Thalwil entstand eine wegweisende, lebendige Siedlung, welche geprägt wird durch ein grosszügiges und flexibles Grundrisskonzept, ein zukunftsgerichtetes Energiekonzept und ein gesundes und attraktives Wohnumfeld.

Die wichtigsten Punkte für die Planung und Realisierung dieser aussergewöhnlichen Siedlung waren:

1. Siedlungsstruktur elegantes Einbetten in die bestehende Struktur
2. Gestaltung viel Raum, Sicht und Sonne
3. Flexibilität Loftwohnung oder Raumwohnung
4. Energie Heizen mit 2 Liter Öl (äquivalent) pro m2 und Jahr
5. Ökologie natürliche und wiederverwendbare Baumaterialien
6. Baubiologie schadstofffreies Bauen und Wohnen
7. Elektrobiologie abgeschirmte Schlafplätze
8. Feng Shui harmonisches Wohnen und Leben
9. Wasser minimaler Verbrauch, alternative Warmwasserproduktion
10. Strom stromsparende Apparate, raffinierte Beleuchtungen
11. Umgebung naturnahe, attraktive Gestaltung

Nachhaltigkeit wird bei dieser Siedlung innovativ und aktiv umgesetzt. Sie soll für den Bewohner erlebbar werden und so zu einer attraktiven und spannenden Wohnsituation beitragen.

Mit den zwei Neubaukörpern wird sowohl auf das äussere und innere Umfeld reagiert. Es entstehen für alle Bewohner grosszügige und weite Räume, welche immer wieder unterschiedlich erlebt werden können. Weite und enge Aussenräume prägen das Bild dieser Siedlung. Insgesamt entstanden 6 neue Eigentumswohnungen.
Die Grundrissgestaltung und die Statik sind so ausgelegt, dass eine maximale Flexibilität bezüglich den eigenen Grundrissvorstellungen entstehen kann. Ob loftmässig alles offen oder grosszügige, schöne Einzelräume, der Käufer hatte die Wahl, die eigene Wohnung nach seinem Geschmack einzurichten zu gestalten.
Dank einer ausgezeichneten Isolation und dem direkten Gewinn der Sonnenenergie kann der Heizbedarf auf ein absolutes Minimum reduziert werden. Die kleine Restwärme wird mit einer umweltfreundlichen Pellets Holzheizung gedeckt. Umgerechnet auf Öl wird der Bedarf im Bereich von 2 Liter Öl pro m2 und Jahr liegen. D.h. dass für eine Wohnung ein Äquivalent von lediglich ca. 250 Liter ÖL pro Heizsaison verbraucht wird. Dementsprechend gering werden auch die jährlichen Kosten für die Heizung sein.

Die Verwendung von natürlichen Materialien hatte eine hohe Priorität in diesem Projekt. Einerseits soll so die Umwelt geschont werden, andererseits sollen die Bewohner von den Qualitäten der naturbelassenen Baustoffe profitieren können.
Dass diese Produkte auch langlebiger und unterhaltsärmer sind, ist ein weiterer wichtiger Punkt, um die laufenden Kosten tief zu halten.

 

   
   

 

 

 

Direktgewinnhaus Ebertswil
In Ebertswil am Südhang vom Albis mit schöner Fernsicht erstellten wir auf das Frühjahr 2004 ein grosszügiges und lichtdurchflutetes 51/2 - 61/2 Doppeleinfamilienhaus. Eingebettet in die sanfte Landschaft der Albiskette.
Wegweisend an diesem Bau welcher in Holzrahmenbauweise erstellt wurde, ist nicht nur der hohe Standard der Wärmedämmung, sondern vor allem das Gesamtenergiekonzept, bei welchem der Heizbedarf deutlich unter demjenigen eines Passivhauses liegt. Grundsätzlich wurden bei diesem Bau vorwiegend natürliche Baumaterialien verwendet.
Das Doppeleinfamilienhaus besticht durch seine klare Sprache, die solide Holzkonstruktion und die grosszügigen Fensterfronten, die vollkommen nach Süden ausgerichtet sind. Rund um das Haus hat es viel Platz für Kinder, Beete oder Grünflächen. Mehrere Sitzplätze sind möglich. Die grosse ebenfalls nach Süden ausgerichtete Dachterrasse erlaubt den schönen Ausblick in die Berge. Das Haus grenzt an die Landwirtschaftszone und hat somit eine unverbaubare Umgebung nach Norden und Osten.
Grosse Zimmer, Nasszellen mit Fenster und eine Küche mit Blick ins Grüne sind weitere Pluspunkte dieses Hauses.

 

   

 

 

 

MINERGIE Einfamilienhaus Koller, Horgen
Soll das bestehende Haus erhalten und saniert oder durch einen Neubau ersetzt werden? Diese wichtige Frage wurde zu beginn intensiv diskutiert. Der Entscheid fiel zugunsten eines Neubaues, welcher auf die bestehenden Kellermauern als Holzkonstruktion aufgebaut wur-de.
Gegen aussen sollte das Volumen des Altbaues in etwa erhalten bleiben und wurde auch wieder verputzt. Die elegant geschwungene Erweiterung zum Garten hin wurde aber in Holz gestaltet, wobei die horizontale Schalung den Schwung der Fassade noch verstärkt.
Im Innenbereich dieses ersten MINERGIE Hauses in Horgen überzeugen vor allem die eleganten Holzböden (Ahornfischgrat im Wohnzimmer), die sehre kreativ gestalteten Lehmwände, sowie die Lehmheizwände, welche eine angenehme, horizontale Wärmestrählung abge-ben.
Durch das integrieren des Dachraumes, erhält das Obergeschoss eine sehr offenes, helles und grosszügiges Ambiente, welches durch eine gekonnte und präzis geplante Lichtführung auch am Abend und der Nacht voll zum Tragen kommt.

   
   

 

 

 

Wohnsiedlung Cholhoppen, Horgen
Geplant als Totalunternehmer wurde diese Siedlung innert 3 Jahren nach konsequent ökologischen Grundsätzen im Herzen von Horgen geplant, realisiert und verkauft.
Insgesamt 10 freistehende Einfamilienhäuser und ein Mehrfamilienhaus wurden als Holzrahmenbauten individuell zusammen mit den Käufern geplant und gebaut.
Das Rückgrat dieser Siedlung, welche nach Feng Shui Kriterien geplant wurde, bildet die Tiefgarage und der darauf liegenden Erschliessung mit dem zentralen und offenen Platz im Zentrum der Siedlung. Die geschickte Anordnung der einzelnen Bauten ermöglicht es jedem Bewohner sich im öffentlichen, halbprivaten oder privatem Aussenbereich zu bewegen und die atemberaubende Sicht auf den Zürichsee zu geniessen.
Die stark auf die zukünftigen Bewohner ausgerichtete Planung hat unzählige individuelle und spezielle Lösungen im Innenausbau ermöglicht. Davon zeugen unterschiedlichsten Bodenbeläge von Holz über Linoleum bis zum schwarzen Granit, Badezimmern mit grosszügigen Wellnessbereichen, unterschiedlichste Küchen von Massivholz bis Chromstahl, Wintergärten als Wohnraumerweiterungen oder wie ein Adlerhorst auf dem Dach, stimmige Holzbalkendecken oder coole grosse Räume in weiss. Für uns der klare Beweis, dass Holzbau in sehr vielen Facetten möglich ist!
Die Umgebung ist geprägt von der möglichst naturnahen Gestaltung. Grosse Natursteinblöcke und gerollte Weidensträucher wurden als Stützmauern eingesetzt und geben der Landschaft den fliessenden Charakter zurück, den sie einst hatte. Unterstützt wird diese Idee durch den von einer Quelle gespiesene Bach welcher die Siedlung durchzieht und die Teiche entlang von seinem Lauf mit Leben erfüllt.

 

   
   

 

 

 

Einfamilienhaus Michel, Langnau a. Albis
Die grosse Herausforderung bei diesem Projekt bestand in der speziellen Situation des Grundstückes. Der sehr steil abfallende Hang Richtung Norden erforderte Geduld und Kreativität, bis das Haus perfekt an seinem Platz sass.
Zur Strasse hin wurde längs der Hauptkörper platziert, welcher so den Hang aufnimmt und zusammen mit dem Flügel auf der Westeite den sehr ruhigen, fast intimen Innenhof bildet, welcher zum Hang hin mit einer Trockensteinmauer aus Sandstein abgeschlossen wurde.
Die Hangsituation ist im innern des ganzen Hauses durch den abgetreppten Grundriss stets spür- und erlebbar bis zuoberst in der Galerie, wo der Blick durch den Wintergarten in den Innenhof streifen kann. Diese Blickverbindungen in beide Richtungen macht das Haus nicht nur sehr grosszügig sondern auch stark Lichtdurchflutet.

 

 

 Wintergarten

 

 

 

Einfamilienhaus Watter Mayor, Gryon
Gryon gilt als eine der sonnigsten Gemeinden in der Schweiz, was die Bauherrschaft bewog, die Nutzung der Sonnenenergie von Beginn an in das Projekt mit einzubeziehen. Die alten herrschaftlichen Chalets aus dem 19 Jahrhundert welche unweit dieser Parzelle noch zu be-wundern sind, standen Pate für die Idee und Grundrissgestaltung dieses Bauwerkes. Der axiale Aufbau zeigt sich vor allem in der Südfassade mit dem 2 geschossigen Wintergarten, welche die Sonnenenergie aufnimmt und sie in das ganze Haus verteilt.
In der Gesamtsituation wurde der Hauptbau elegant in die Landschaft eingebettet was durch die Stellung der Garage und dem freistehenden Pavillon, welchen man über die grosszügige Aussentreppe erreicht, noch zusätzlich unterstützt wird. Landschaft und Baukörper verweben sich so zu einem harmonischen Ganzen.
Im Innenbereich wurde stark darauf geachtet, dass die einmalige Sicht auf die Alpen immer wieder aufgenommen werden kann. Die verglasten Gebäudeecken vermitteln genauso einen überraschenden Ausblick wie die sehr hohen Treppenhausfenster an der Ostseite. Liegt man in der leicht schräg platzierten Badewanne, blickt man direkt auf das eindrückliche Alpenpa-norama der Westseite.

 

   
   

 

 

 

Einfamiliehaus Nauer mit Einliegerwohnung, Siebnen (Energiepreis March Höfe 1. Preis)
Schon in den ersten Gesprächen mit der Familie Nauer war immer wieder der zentrale und offene Innenraum mit der Treppe ein Hauptthema. Diese Idee prägte die Gestaltung des Gebäudes sehr stark und gab ihm diesen klaren und grosszügigen Grundriss, von welchem gut ¾ von der Familie genutzt wird und ¼ als Einliegerwohnung vermietet wird.
Die Nutzung der Sonnenenergie war ebenfalls ein sehr wichtiges Anliegen der Bauherr-schaft. Insgesamt 20 m2 Sonnenkollektoren unterstützen die Heizanlage und produzieren genügend Warmwasser für die 6-köpfige Familie. Der Wintergarten wird zur Verwendung der passiven Sonnenenergie genutzt und beheizt im Winter via Laube den ganzen Innenraum mit Sonnenwärme. Das Regenwasser wird in einem erdverlegten Tank mit 5'000 Liter Inhalt gesammelt und zum spülen der Toiletten und als Gartenbewässerung genutzt.
Das Haus wurde im Rahmen von Diane Ökobau als vorbildliches Projekt ausgewählt und erreichte beim Energiepreis March Höfe 1998 den 1. Platz.

 

Einfamiliehaus Bichsel , Arbon
Die Kostenvorstellung der Familie Bichsel war von Anfang an klar gegeben und prägte den Entwurf von Beginn an. Nur ein klarer Kubus konnte die finanziellen Vorgaben erfüllen und alle beteiligten Unternehmer waren gefordert ein maximales Preis - Leistungsverhältnis zu liefern.
Um die Bauzeit zu verkürzen wurde die Holzrahmenbauweise gewählt. Zusätzlich wurde gleich nach Fertigstellung des Kellers die Umgebung humusiert und angesät, wobei um das ganze Haus ein Kiesstreifen von rund 1.20 Meter angelegt wurde, welcher auch später ein gehen um das ganze Haus mit "trockenen" Füssen ermöglichen wird.
Innert 2 Tagen wurde der Holzbau aufgerichtet und 4 Wochen später konnten die Schlüssel an die glückliche Bauherrschaft übergeben werden. Kosten und Termine wurde exakt eingehalten.
Trotz grossem Kostendruck konnten noch einige sehr spezielle Details gestaltet werden. So wurden zwei Kastenfenster als Mini Wintergärten, eine Lehmheizwand im Wohnzimmer und eine Massivholzküche eingebaut.

 

Bodenplatte ist fertig Wände Erdgeschoss
   
Obergeschoss aufgerichtet Nach 2 Tagen ist das Haus aufgerichtet
   

EFH Huber, Tuggen

 

   
EFH Watter, Hausen a.A.
   
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